In den allermeisten Fällen ist für die Kündigung von wirklich guten Mitarbeitern nur einer verantwortlich: Die Führungskraft, egal ob fachlich oder disziplinarisch. Mitarbeiter verlassen nicht ihren Job, sie verlassen ihren Vorgesetzten. Das passiert übrigens genau dann, wenn Führungskräfte diese Fehlern begehen:

  1. Die Führungskraft schätzt die Arbeit der Mitarbeiter nicht wert! Aber das ist genau das was Mitarbeitern an erster Stelle wollen: Wertschätzung für die geleistete Arbeit!
  2. Die Führungskraft erkennt nicht, wann das Team funktioniert und wann nicht – der Chef muss durchgreifen, wenn von Mitarbeitern Verantwortung nicht übernommen wird und wenn soziale Regeln verletzt werden
  3. Der Vorgesetzte stellt seltsame Regeln auf, die das Team nicht erläutert bekommt und daher nicht nachvollziehen kann.
  4. Der Manager schafft keine Transparenz und bindet die Mitarbeiter nicht ein – doch Mitarbeiter wollen sich einbringen und möchten auch verstehen wieso sie bestimmte Dinge tun. Sie wollen wissen, was ihr Beitrag zum Erfolg ist!
  5. Der Chef zeigt seinen Mitarbeitern „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ – die strikte Trennung von Arbeitszeit und Spaßdeutet ja schon an, dass Arbeit keinen Spaß machen kann!
  6. Die Führungskraft gibt seinen Mitarbeitern keinen Raum, sich zu entfalten – dabei wollen die besten Mitarbeiter eigene Ideen umsetzen und auch mal scheitern dürfen. Sie wollen sich weiterentwickeln und neue Wege gehen.

Wenn ein fähiger Mitarbeiter kündigt, ist es bereits zu spät! Die negativen Auswirkungen, die diese Kündigung nach sich zieht, zeigen sich insbesondere in den enormen Folgekosten. In unserem Newsletter erfahren Sie alles dazu. Einfach anmelden!